22.02.2018

Planetarium Bochum: Motte im Weltall

Dr. Motte

Rave-Legende und Loveparade-Mitbegründer Dr. Motte zeigt im Bochumer Planetarium bei der “DJ & Space”-Reihe seine ruhige Seite. Im Gespräch verriet er Charlotte Braun, was ihn
zur atmosphärischen Klangkunst treibt.

Wie läuft dein Auftritt im Planetarium ab?
Ich darf zu Projektionen von Sternen an der Kuppel im Planetarium Musik spielen. Da ich zweimal eine Stunde Musik spielen werde, sind es eigentlich zwei DJ-Sets. Ich mache mir einen genauen Ablaufplan dafür, lasse mich aber auf den Augenblick und die Atmosphäre im Planetarium ein. Ich bin gerne der Katalysator des Augenblicks und durch meine Anwesenheit, möchte ich Dinge in Gang setzen. Das wird spannend.

Warum beteiligst du dich an der “DJ & Space”-Reihe?
Als die Anfrage von “DJ & Space” reinkam, dachte ich nur “WOW!” - jetzt geht dann doch ein Traum in Erfüllung. Ich finde das Format spannend und eine schöne Herausforderung. Ich bereite mich sehr intensiv darauf vor, die beste Musik zu spielen und daraus einen unvergesslichen Abend zu kreieren.

Was verbindest du mit dem Ruhrgebiet?
Ich verbinde mit dem Ruhrgebiet alte tolle Industriearchitektur aus der Blütezeit der Industrie in Deutschland. Leider liegt davon viel zu viel brach. Blühende Landschaften sehen anders aus.

Welche musikalischen Pläne hast du für 2018?
Ich bin zurzeit viel im Studio und möchte zu Weihnachten 2018 ein neues “Dr. Motte”-Album präsentieren. Mal sehen, ob das klappt. Sonst bin ich weiterhin sehr viel unterwegs.

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